8 Dinge zum Überleben in einer WG

Die meiste Zeit sind wir sowieso alle auf Netflix. Foto: Rieke Smit

Es ist total hart während Corona in einer WG zu leben. Warum ihr gemeinsame Projekte, Wein und Bananenbrot jetzt braucht.

Das WG-Leben – es kann schon zu normalen Zeiten herausfordernd sein. Wenn aber alle gezwungenermaßen zu Hause sind, dann kann es sogar zur Odyssee werden. Wir haben verschiedene WGs befragt und 8 Dinge gefunden, die das Zusammenleben jetzt erleichtern. 

  1. Mitbewohner. Denn ohne Mitbewohner wohnst du nicht in einer WG. Hinweis: Katzen, Hunde und Hausstaub zählen nicht dazu. Hilfreich ist es, wenn die menschlichen Bewohner zusätzlich auch noch ganz nett sind. 
  1. Gutes Wlan! Zum einen für die Uni-Kurse, die sowieso nicht so richtig funktionieren und natürlich zum Streamen, weil man sonst sowieso nichts zu tun hat. 
  1. Damit kommen wir zu Punkt drei. Einen Netflix-Account oder zumindest einen Mitbewohner oder einen Ex-Freund, der das Abo zahlt und bei dem man unauffällig den Zugang nutzen kann. 
  1. Lieferdienste! Ein Hoch auf Pizzalieferanten und Co. Tipp: Bonussammelkarte zulegen, lohnt sich jetzt wirklich mal.
  1. Wahlweise zum Lieferservice? Einen Mitbewohner, der gut und gerne kochen und backen kann. Da darf das klassische Bananenbrot natürlich nicht fehlen. Bereitwilliges Teilen inklusive. 
Schokolade macht glücklich. Ein Mitbewohner der backt, auch. Foto: Rieke Smit
  1. Alkohol. Das soll kein Aufruf zum Trinken sein, aber das ein oder andere Bier kann zu klärenden Gesprächen und auflockernder Stimmung führen. Dinge, die wir vielleicht gerade jetzt besonders nötig haben. Beerpong-Turniere helfen besonders gut gegen Eintönigkeit. 
  1. WG-Projekte – ergeben sich auch oft aus geselligen Runden in der WG-Küche. Gemeinsam Puzzeln, die Wohnung renovieren oder ganz ambitioniert einen Kräutergarten anlegen, gehört einfach dazu. Aber bloß nicht anfangen den Keller auszuräumen, in jahrzehntealten WGs ist das die allerletzte Möglichkeit gegen Langeweile. 
  1. Klopapier. Ganz viel Klopapier!

Wie auch immer ihr die Zeit verbringt, lasst euch nicht unterkriegen und teilt gerne eure WG-Projekte mit uns auf Instagram.

Von Rieke Smit

Rieke Smit studiert internationalen Journalismus in Magdeburg, moderiert das wissenschaftliche Talkformat "Science Talk" und ist seit der Gründung bei Corona-Stories dabei. Ansonsten ist sie für Praktika und Recherche auf der ganzen Welt unterwegs.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.