10 Tipps: Fernbeziehung überstehen

Reihe: Fernbeziehung in Corona-Zeiten

Die Distanz zum Partner kann schwierig sein.

Wie ihr eure Fernbeziehung übersteht und die Distanz zwischen euch angenehmer macht.

Nicht jeder hat das Glück mit seinem Seelenverwandten zusammenzuleben. Oft trennen einen mehrere Kilometer oder sogar Kontinente. Manchmal sieht man sich nur am Wochenende, nur einmal im Monat oder auch nur einmal im Jahr. Eine Fernbeziehung ist nicht einfach. Wenn man jemanden liebt, möchte man Zeit mit dieser Person verbringen und zusammen etwas unternehmen. Was also tun, wenn es durch Corona sogar noch schwieriger geworden ist, sich zu sehen? Hier kommen ein paar Tipps und Tricks, die euch helfen können, die Fernbeziehung in Corona-Zeiten besser zu überstehen:

  • Morgens direkt schreiben: Schickt euch direkt nach dem Aufstehen einen schönen Text, damit er/sie mit einem Lächeln in den Tag starten kann.
  • Überraschungsnachrichten: Auch kleine Nachrichten zwischendurch, wie „Ich denk an dich“, bringen kleine Glücksmomente.
  • Liebesbriefe schreiben: Anstatt sich über WhatsApp Nachrichten zu schicken, wie wäre es mit einem Brief per Post? Man macht sich dadurch mehr Gedanken, schreibt schöne und gefühlvollere Zeilen und freut sich jedes Mal, wenn der Postbote kommt.
  • Rituale: Versucht Rituale zu pflegen, wie das tägliche „Guten Morgen“ und „Gute Nacht“. Sie stärken das „Wir-Gefühl“.
  • Dateabend: Macht euch einen Tag in der Woche oder im Monat aus, an dem ihr ein virtuelles Date habt. Ihr kocht dasselbe Rezept, zieht euch schick an, stellt vielleicht Kerzen und Blumen auf und esst gemeinsam.
  • Kleine Aufmerksamkeiten: Überrascht eure*n Partner*in, in dem ihr ihm/ihr eine Kleinigkeit nach Hause liefern lasst, wie ein Blumenstrauß, das Lieblingsbuch oder etwas, das man sich schon lange gewünscht hat.
  • Unternehmt etwas gemeinsam: Auch wenn man räumlich voneinander getrennt ist, hat man heutzutage das Glück, Technologie zur Verfügung zu haben, mit der man sich sehen und hören kann. Schaut gemeinsam eine Serie und Video chattet miteinander, schlaft gemeinsam ein. Auch wenn man sich nicht berühren kann, kann man dennoch Zeit miteinander verbringen.
  • Plant die Zukunft: Auch wenn ihr euch noch nicht sehen könnt, plant gemeinsam was ihr unternehmen wollt, wenn ihr euch wieder seht. Das können Kleinigkeiten, wie ein Sonntagsfrühstück, oder aber Highlights wie eine gemeinsame Reise sein.
  • Far away bracelets oder bond touch Armbänder: Neben klassischen Armbändern, die euch verbinden, gibt es auch neueste Erfindungen. Ihr tippt einfach auf das Armband und der Gegenpart merkt dies an seinem Armband, indem es aufleuchtet. So könnt ihr euch ein Stück weit nah sein und merkt, wenn der andere an euch denkt.
  • Positiv bleiben: Auch wenn es schwer klingt und es ungewiss ist, es wird nicht für immer so sein. Denkt daran, wie es sein wird, wenn ihr euch wieder in die Arme schließen könnt. Versucht dabei auch keine Angst zu haben, was sich vielleicht verändert haben könnte. Vertrauen in euch als Paar ist hierbei die beste Medizin.

Von Nina Barth

Nina Barth ist in den Endzügen ihres Journalismusstudiums an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Sie ist seit Beginn der Gründung von Corona-News-Deutschland mit dabei und arbeitet als Redakteurin und Social-Media-Managerin. Neben ihrer Tätigkeit im Bereich Journalismus, ist sie auch als Schriftstellerin und Autorin unterwegs.

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